Emmauskirche Leipzig-Sellerhausen
Emmauskirche Leipzig-Sellerhausen

Geschichte der Emmauskirche Leipzig

Die Emmauskirche entstand in den Jahren 1898 bis 1900 nach den Plänen des Architekten Paul Lange.
Die äußere Form und die innere Gestaltung der Kirche werden vom ausgehenden Historismus geprägt.
Mit der Kirche wurde am 25. März des Jahres 1900 auch die von der Firma Kreutzbach in Borna
erbaute, zweimanualige Orgel geweiht. 1937 erfuhr sie eine grundlegende Änderung: Es entstand eine
elektropneumatische Orgel mit drei Manualen und 33 Registern.
Nach dem Ausbau der Räumlichkeiten im Turm als Jugend- und Christenlehre-Räume wurde die
Kirche in den Jahren 1971 bis 1981 im Inneren als Gemeindezentrum umgebaut und renoviert,
da die Gemeinde selbst nicht über ein Pfarr- oder Gemeindehaus verfügte.
Ab 1993 nahm man in mehreren Bauabschnitten die dringend erforderliche Instandsetzung der äußeren
Bausubstanz - insbesondere an Fassade und Dach vor. In diesem Zusammenhang wurde auch das Turmkreuz, das den Kirchturm seit 1900 zierte, durch einen originalgetreuen Nachbau ersetzt.

1998 wurde das große Mosaikbild über dem Westeingang restauriert, welches Jesus mit zwei
Jüngern auf dem Weg nach Emmaus zeigt.

Die zuletzt durchgeführten Vorhaben - die Sicherung und Instandsetzung der Glasmalerei der Fenster im Altarraum mit Motiven von Weihnachten, Ostern und Pfingsten - lassen das Kirchenschiff wieder in seiner ganzen Schönheit erstrahlen.
Ein Rundgang durch die Emmauskirche - Ein kleiner Kirchenführer
Kirchenfu hrer_2016_web.pdf
PDF-Dokument [2.9 MB]

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